Gewässerschutzbeauftragter

Benutzer von Gewässern (Firmen), die mehr als 750 m³ Abwasser pro Tag einleiten dürfen, haben nach § 21 a Wasserhaushaltsgesetz einen oder mehrere Gewässerschutzbeauftragte schriftlich zu benennen. Der Gewässerschutzbeauftragte berät den Benutzer und die Betriebsangehörigen in Angelegenheiten, die für den Gewässerschutz bedeutsam sein können. Nach § 21 c (3) muss die Arbeit des Gewässerschutzbeauftragten mit anderen Beauftragten des Umwelt- und des Arbeitsschutzes koordiniert werden, z.B. in einem Ausschuss.

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